© Gerard van Smirren

Wort der Woche – mein neues Projekt

Wir befinden uns in einer beispiellosen Krise. Ob und wie wir aus der Krise herausfinden, hängt auch davon ab, wie wir darüber reden. Offen, klar, nachvollziehbar, begründet, bitte auch spielerisch.

In den letzten drei Jahren habe ich fünf Bücher für den Dudenverlag geschrieben. Damit habe ich eine lang gehegte Sehnsucht in die Tat umgesetzt: über Wörter nachzudenken und zu schreiben, mit Freude an der Sprache.

Lauern unter der Oberfläche schön gedrechselter Sätze unmerkliche Beben? Gibt es verstrahlte Wörter? Wie lässt sich das herausfinden? Das ist mein Angebot an die Leserschaft meines Newsletters bei Steady. Ich bin Wort-Explorer und ergründe den Sinn von Wörtern. Gerne dürft Ihr mich auf die Probe stellen und mir Wörter melden, die Euch seltsam vorkommen (über die Kommentare).

Mein erster Newsletter wird sich mit dem Menschenmöglichen befassen. In der nächsten Woche folgt das Mutationsgebiet, das neuerdings Virusmutationsgebiet heißt.

Im Video erzähle ich Tilo Jung, was ich vorhabe. An meiner Seite versucht Hündin Lola, sich ins Bild zu drängeln. So ist das.

Zu meinem Hintergrund: Ich bin Politikwissenschaftler, geboren 1953 am Niederrhein. Ich war Lektor, Redakteur, Verleger, Vermessungsgehilfe und Erntehelfer, Berater, Radiomacher, Rhetoriktrainer und Stiftungsmanager. Ich schrieb für die FAZ, den Freitag, die Krautreporter, das Kursbuch, Radio 100, die Süddeutsche Zeitung, die taz und Zeit Online.