Anlasslos zu schreiben wirkt nur auf den ersten Blick als Paradox, dient der Distanz zu dem, was der Fall ist, gegenüber Themen-Konjunkturen und politischen Narrativen, sucht nach blinden Flecken, zarten Rissen und dunklen Stellen, findet dafür eine eigene Sprache, damit die Welt lesbar bleibt – oder wird.
Anlasslos schreibe ich hier über Film, Kunst, Literatur, Musik, Politik und Theater.
Im Herbst des Jahres 2025 beginne ich hier einen neuen Abschnitt. Häufiger werde ich über Veranstaltungen aus Berlin (vielleicht auch gelegentlich andernorts) berichten. Die Leserschaft darf sich über steady an der Refinanzierung meiner Arbeit beteiligen.