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Jenseits der Welt

“Dem Schiffsnamen gab der Eigentümer der Reederei eine eigenwillige Bedeutung, indem er ihm zwei chinesische Zeichen zugrunde legte, die zusammen „Jenseits der Welt“ bedeuten. Der Name „Sewol“ stand aber auf dem Schiff auf Koreanisch, so dass niemand auf diese Bedeutung gekommen wäre. Im Koreanischen hat „Sewol“ eine andere Bedeutung. Das Wort lässt sich schwer ins Deutsche übersetzen. Es deutet auf die Flüchtigkeit der Zeit, auf die fehlende Beständigkeit, auf Vanitas hin. Es bringt genau das Zeitgefühl, das Lebensgefühl von heute zum Ausdruck, dem jede Dauer fehlt. Das menschliche Leben ist nie so vergänglich gewesen wie heute. Wir sind mehr denn je mit dem Überleben konfrontiert, während die gemeinsame Sorge um das gute Leben nicht vorhanden ist. Es gibt heute nichts, was Dauer und Bestand verspräche. Das Versinken geht auf den fehlenden Halt zurück. Es ist wohl das Grundgefühl der Gegenwart.”

 

Dieser Absatz beendet einen Essay [1] des koreanischen Philosophen Byung-Chul Han in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Er illustriert die Zeichenhaftigkeit der Zeichen bis in die Namensgebung des Unglücksschiffs.

Beträte ich ein Schiff, das “Jenseits der Welt” hieße? Nur mit Beklommenheit [2].

12 Kommentare (Öffnen | Schließen)

12 Kommentare Empfänger "Jenseits der Welt"

#1 Kommentar von ruby am 28. April 2014 @ 19:23

Vanitas

[3]

The Conqueror Worm
By Edgar Allan Poe

Lo! ’t is a gala night
Within the lonesome latter years!
An angel throng, bewinged, bedight
In veils, and drowned in tears,
Sit in a theatre, to see
A play of hopes and fears,
While the orchestra breathes fitfully
The music of the spheres.

Mimes, in the form of God on high,
Mutter and mumble low,
And hither and thither fly—
Mere puppets they, who come and go
At bidding of vast formless things
That shift the scenery to and fro,
Flapping from out their Condor wings
Invisible Wo!

That motley drama—oh, be sure
It shall not be forgot!
With its Phantom chased for evermore
By a crowd that seize it not,
Through a circle that ever returneth in
To the self-same spot,
And much of Madness, and more of Sin,
And Horror the soul of the plot.

But see, amid the mimic rout,
A crawling shape intrude!
A blood-red thing that writhes from out
The scenic solitude!
It writhes!—it writhes!—with mortal pangs
The mimes become its food,
And seraphs sob at vermin fangs
In human gore imbued.

Out—out are the lights—out all!
And, over each quivering form,
The curtain, a funeral pall,
Comes down with the rush of a storm,
While the angels, all pallid and wan,
Uprising, unveiling, affirm
That the play is the tragedy, “Man,”
And its hero, the Conqueror Worm.

#2 Kommentar von Jochen Venus am 28. April 2014 @ 22:37

@ruby

Es wäre schön, wenn Sie nicht auch diesen Ort mit Ihren eitlen Fundstücken aus Youtube zumüllen würdesn. Denn das entmutigt die Debatte.

Danke!

P.S. Wenn ich diesen Ort zu verantworten hätte, würde ich jede Stellungnahme, die sich hinter Fundstücken verschanzt, rigoros löschen. Wir brauchen keine Ich-hab-einen-schönen-Link-Posts, sondern wir brauchen EIGENE Gedanken und Stellungnahmen!

#3 Kommentar von Hans Hütt am 28. April 2014 @ 22:49

Lieber Jochen Venus, ich gebe zu, inkonsequent zu sein und meinen Abschied bei wiesaussieht selbst misszuverstehen. Und dann fällt mir wieder dieses Zitat aus Horvaths Geschichten aus dem Wienerwald ein: Meiner Liebe entkommst du nicht. Ich verstehe rubys Bekundungen nicht. Deswegen lasse ich sie stehen.

#4 Kommentar von Hans Hütt am 28. April 2014 @ 22:54

Ähnlich geht es mir mit den Heideggerdepeschen des PvK. Ich habe immer öfter den Eindruck, sie seien als Kassiber für einen toten Briefkasten bestimmt.

#5 Kommentar von petervonkloss am 30. April 2014 @ 1:45

Acta diurna
22. April 2014

Die hier bereits thematisierten Reaktionen auf die Veröffentlichung der nachgelassenen “Schwarzen Hefte” Heideggers werfen, wie man sagt, ein Schlaglicht auf den erbärmlichen geistigen Zustand einer doch ehemals in Geistesdingen nicht ganz unbedeutenden Weltgegend respektive Mundartgemeinschaft. Nahezu unisono und wie verabredet bzw. neurotisch gewährten die Rezensenten einen tiefen Einblick in ihren Konditionierungsmodus, indem sie einen Randaspekt der privaten Notizen ins Zentrum rückten, der dort nur wenige Seiten umfasst und im übrigen Werk nicht die geringeste Rolle spielt: den vermeintlichen Antisemitismus des Denkers. Die Heidegger-Gesamtausgabe beläuft sich auf 103 Bände (der Nietzsche-Doppelband als einer gezählt), und sogenannte Intelligenzblätter verkündeten in barbarischer Einhelligkeit, dass der Philosoph nun durch vier, fünf Nachlass-Seiten “überführt” und “erledigt” sei. Es ist immer wieder delikat, wenn sich wirklich freie teutsche Geister zum Aufklärungs-Thing versammeln.

Gleichwohl ist es völlig belanglos, was Feuilletonisten und Professoren über einen Denker schreiben, der dem kleinen Gremium derer angehört, die bleiben werden. Solch wohlfeil-trendkonforme Anklagen, erhoben aus der Tiefebene täglicher intellektueller Brotberufsausübung und gerichtet nach ganz oben (“ganz oben” meint Heidegger als Kopf, nicht als Mensch), haben ja etwas maßlos Komisches, Groteskes, den-Mond-Anbellendes, sich-selbst-Erledigendes; man liest Heidegger in allen Teilen der Erde und wird ihn lesen, nachdem Deutschland längst verschwunden ist, ob mit oder ohne “antisemitische” Giftspuren, weil er die ewigen Fragen stellt und sich dafür eine vollkommen neue Sprache geschaffen hat, über deren hirnzerknüllende Zumutungen sich der lektüreschwache Fortschrittsfolklorist besonders ereifert. “Gönn’ ihm die geifernde Lust”, singt Wotan im Rheingold, und so wollen wir es halten.

Immerhin bleibt die Frage, woher Heideggers vereinzelte ablehnende Äußerungen gegenüber “dem” Judentum rühren. Bei dieser Gelegenheit scheint es geboten, daran zu erinnern, dass keineswegs jedes kritische oder distanzierende Wort über “das” jüdische Denkens beziehungsweise jüdischer Denker Antisemitismus ist, weil sonst das jüdische Denken insgesamt von einer so teuflischen Vollkommenheit sein müsste, wie sie der schlimmste Antisemit nicht halluzinieren könnte. Den Antisemiten nicht ins Garn zu gehen, ist das eine; ich lege freilich großen Wert darauf, auch den allzu eifrigen Antisemitismusunterstellern die Gefolgschaft zu verweigern. Es ist zum Beispiel unsinnig, Heidegger dafür an den Pranger zu stellen, dass er das Judentum als ort- oder heimatlos betrachtete, denn das taten u.a. die Zionisten seiner Zeit auch. Interessant ist vielmehr, welche Rolle diese Feststellung in seinem Denken spielt – und ob es tatsächlich irgendeinen okkulten Anschluss zur NS-Ideologie gibt.

Heidegger-Notizen wie: “Die Frage nach der Rolle des Weltjudentums ist keine rassische, sondern die metaphysische Frage nach der Art von Menschentümlichkeit, die schlechthin ungebunden die Entwurzelung alles Seienden aus dem Sein als ‚weltgeschichtliche’ Aufgabe übernehmen kann”, oder: “Die ‚Kultur’ als Machtmittel sich anzueignen und damit sich behaupten und eine Überlegenheit vorgeben, ist im Grunde ein jüdisches Gebaren”, in den besagten Intelligenzblättern quasi mit Schafottbesteigungsbegleittrommelwirbel präsentiert, reißen mich jetzt nicht wirklich empört vom Hocker, da bin ich aus dem späten 19./frühen 20. Jahrhundert anderes gewöhnt, auch von jüdischen Autoren. Die darin manifesten Verallgemeinerungen mögen tendenziell antisemitisch klingen, aber damals standen sie noch nicht unter dem Bann der Politischen Korrektheit. Man sprach und schrieb über “die” Deutschen und “die” Franzosen und “die” Amerikaner und “die” Frauen und “die” Nietzscheaner und “die” Sozialdemokraten und “die” Nachfahren der Wikinger eben auch “die” Juden (Relikte dieses Sprechens finden sich heute noch, etwa wenn von “den” Rechten oder dem Extremismus “der” Mitte die Rede ist). Erst nachdem sich die meisten Menschen in allen Teilen der westlichen Welt immer mehr zum Verwechseln und also Verallgemeinern ähnlich geworden waren, kamen Wohlmeinende auf die Idee, sogenannte Gruppenstereotype für verwerflich zu erklären. Sollten sie damit in gewissem Umfange Recht haben, was durchaus möglich ist, muss freilich daran erinnert werden, dass aus ihrer Mitte neue Stereotype wie die “Mutterrolle” oder “Gender” hervorgingen, worüber wiederum die nächste Generation sich je nach Gusto empören oder amüsieren wird. Panta rhei.

Weiter indes mit den schwefligen Stellen aus den “Schwarzen Heften”. “Das Weltjudentum, aufgestachelt durch die aus Deutschland herausgelassenen Emigranten, ist überall unfaßbar und braucht sich bei aller Machtentfaltung nirgends an kriegerischen Handlungen zu beteiligen, wogegen uns nur bleibt, das beste Blut der Besten des eigenen Volkes zu opfern”, schreibt Heidegger 1941; das ist schon übler, vor allem der Begriff “herausgelassen”. Andererseits deutet diese Bemerkung an, dass er offenbar keinen Schimmer davon hatte, was den Juden im NS-Machtbereich in diesem Augenblick drohte. Schlimmer wird es nicht mehr. Mit keiner Silbe hat Heidegger – im Gegensatz zu den zahlreichen Stalin-Hofierern der westeuropäischen linken Intelligenzija – je irgendein NS-Verbrechen gutgeheißen, befördert oder angestiftet. Sein teilweise negatives Urteil über “die” Juden bzw. “das” Judentum bewegt sich in einem rein gedanklichen Rahmen. Und diese Notate waren immerhin nicht zur Veröffentlichung bestimmt.

Die “jüdische” Geschäftstüchtigkeit – korrekt formuliert: das signifikant häufige Vorkommen geschäftstüchtiger Menschen jüdischer Herkunft – ist ebensowenig eine Erfindung von Antisemiten wie die “jüdische” Intellektualität (ab hier bilde jeder die korrekt verunallgemeinerte Formulierung selbständig) oder die Rolle jüdischer Intellektueller als “Ferment der Moderne”. In der Geldwirtschaft, in den Naturwissenschaften und in den Künsten war “der” jüdische Geist bzw. waren Juden sehr aktiv an der Erzeugung jener zentrifugalen Beschleunigungskräfte beteiligt, die die modernen Gesellschaften prägten, die Technik entfesselten, die Traditionen pulverisierten, die Menschen entwurzelten und aus ihren angestammten Kollektiven rissen. Heideggers Äußerungen zum Judentum stehen in diesem Kontext, sie gehören zu seinem Antimodernismus. Vielleicht ist es ja zutreffend, aber gewiss ist es undifferenziert, wenn Heidegger “die” Juden bzw. “den” jüdischen Geist überwiegend oder maßgeblich der “Machenschaftlichkeit” und dem weltüberstülpenden “Gestell” zuschlägt, also dem abendländischen Rationalismus und seinen weltverändernden Folgen, denn es gibt ja zum Beispiel noch die jüdische Mystik und die große Schar orthodox-religiöser Juden, die mit diesen Entwicklungen nichts an den Hüten hatten und haben, und nicht zuletzt, um den Blick in Heideggers vaterländische Umgebung zu lenken, die von den Nazis außer Landes getriebenen oder ermordeten kulturkonservativen deutschen Assimilationsjuden, die sich ebenfalls nicht einfach der Moderne zuschlagen lassen, doch sollten wir in Rechnung stellen, dass es im Wesen von unausformulierten Notaten liegt, die Dinge auch mal übers Knie zu brechen, und dass unsere Idee, über Gruppen als solche möglichst überhaupt keine Aussagen mehr zu treffen oder gar zu urteilen und so lange zu differenzieren, bis nur noch der Einzelne übrigbleibt (Heiner Müller: “Alles was für zwei Menschen gilt, ist falsch”),womöglich zum völligen Erlahmen des Urteilens führen wird, ohne dass die Unterschiede zwischen den Kollektiven dadurch verschwinden. Dass zum Beispiel fundamentale Differenzen zwischen Christenum/Judentum auf der einen und dem Buddhismus auf der anderen Seite bestehen, was das Verhältnis dieser Religionen zur Unterwerfung und Nutzbarmachung der Erde und damit zur Technik betrifft, wird niemand bestreiten wollen, wenngleich natürlich auch hier die Ausnahmen in die Millionen gehen dürften.

Anstatt dem letztlich bei allen seinen erstaunlichen Kenntnisse etwa der modernen Physik grotesk weltfremden Heidegger irgendeine Nazi-Nähe anzudichten, sollten wir zu verfolgen suchen, wohin der in den “Schwarzen Heften” skizzierte Denkweg führt – nämlich zur berühmten “Kehre”, die sich ja in dieser Zeit vollzog. Überspitzt formuliert: Aus dem Fundamentalontologen Heidegger wurde ein radikaler Grüner (hat nichts mit der Partei zu tun). Hier wäre denn auch die Frage angebracht, ob es eine Verbindung zwischen seinen Vorbehalten gegenüber Judentum und Christentum gibt. Sie dürfte im Gottesbefehl “wimmelt auf der Erde und herrschet über sie” (Gen. 9, 7) zu suchen sein. Heidegger wollte bekanntlich die gesamte abendländische Metaphysik, dieses Denken der Weltaneignung und Weltvernutzung, zurücknehmen, über Platon hinaus bis zu den Vorsokratikern, und damit auch hinter das Judentum und das Christentum; seine Philosophie strebte fort vom praktischen, die Welt als Objekt betrachtenden und sie unterwerfenden Tun, zurück – oder, wer weiß, voraus – zum Sagen und Schauen, abends vor der Hütte, bei einem Viertele badischen Weines, das Seyn hütend. Er wollte, dass der Mensch, den ohnehin nur ein Gott retten könne, jedenfalls nicht er selber sich, des “Wunders aller Wunder” gewahr werde, nämlich “daß Seinendes i s t”, und womöglich im gesamten Kosmos nur wir Menschen dazu bestellt sind, dieses Wunder wahrzunehmen. Aber alle Beschreibung von Heideggers Denken ist trivial und irreführend, weil dieses Denken eben gedacht – mit einem blöden Modewort: nachvollzogen – werden soll; es geht ihm nicht um irgendwelche Resultate, Postulate, Doktrinen, sondern um das Denken selbst. Ansonsten besteht vom späten Heidegger unter anderem eine Verbindung zu Rudolf Bahros “Logik der Rettung” oder Eugen Drewermanns “Der tödliche Fortschritt”. Er muss zuvor für kurze Zeit geglaubt haben, die Nazis seien die berufene Kraft, dem nach seiner Ansicht zerstörerischen Walten der Moderne Einhalt zu gebieten, bis ihm klar wurde, dass von ihnen noch mehr Zerstörung drohte. Die ganze Menschheit war dem technischen Dämon, der Tachokratie und der Seinsvergessenheit verfallen, was die auf den ersten Blick anstößige Tatsache erklärt, dass für Heidegger ein Konzentrationslager und ein Düsenjäger sozusagen Resultate eines identischen Irrweges darstellten.

„Wir, die wir die Denker ehren wollen“, schrieb Hannah Arendt zum 80. Geburtstag ihres einstigen Lehrers, „können schwerlich umhin, es auffallend und vielleicht ärgerlich zu finden, daß Plato wie Heidegger, als sie sich auf die menschlichen Angelegenheiten einließen, ihre Zuflucht zu Tyrannen und Führern nahmen. Dies dürfte nicht nur den jeweiligen Zeitumständen und noch weniger einem vorgeformten Charakter, sondern eher dem geschuldet sein, was die Franzosen eine ‚déformation professionelle’ nennen. Denn die Neigung zum Tyrannischen läßt sich theoretisch bei fast allen großen Denkern nachweisen (Kant ist die große Ausnahme). Und wenn diese Neigung in dem, was sie taten, nicht nachweisbar ist, so nur, weil sehr wenige selbst unter ihnen über ‚das Vermögen, vor dem Einfachen zu erstaunen’, hinaus bereit waren, ‚dieses Erstaunen als Wohnsitz anzunehmen’.
Bei diesen wenigen ist es letztlich gleichgültig, wohin die Stürme ihres Jahrhunderts sie verschlagen mögen. Denn der Sturm, der durch das Denken Heideggers zieht – wie der, welcher uns nach Jahrtausenden noch aus dem Werk Platos entgegenweht –, stammt nicht aus dem Jahrhundert. Er kommt aus dem Uralten, und was er hinterläßt, ist ein Vollendetes, das, wie alles Vollendete, heimfällt zum Uralten.“

#6 Kommentar von Hans Hütt am 1. Mai 2014 @ 14:16

Jesses Maria!

#7 Kommentar von Soldat Schwejk am 1. Mai 2014 @ 3:13

form follows function

#8 Kommentar von Jochen Venus am 28. April 2014 @ 23:04

Sollte auch kein Appell an den Gastgeber sein, sondern ein Hinweis unter Gästen.

#9 Kommentar von ruby am 29. April 2014 @ 4:21

Poesie zu den Sails of Charon zum Ende der Vorherrschaft des Neoliberalismus ?
Bewunderung !
Bitte.

#10 Kommentar von ruby am 29. April 2014 @ 4:51

Kassiber
Wundervolle Phantasie zum Assoziieren
Danke

#11 Kommentar von xefix am 17. Mai 2014 @ 18:51

Alles klar bei dir, Hans?
20 Tage ohne Staubwischen im Blog,
verleiten zum Grübeln ob Wohlbefinden.

nixfürungut

#12 Kommentar von Hans Hütt am 19. Mai 2014 @ 23:58

Danke der Nachfrage, bin wieder da.