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In eigener Sache

Im März 2019 kommen die ersten beiden Bände einer kleinen Buchreihe heraus, die ich für den Dudenverlag schreibe. Es geht um Wörter aus den 50er und 60er Jahren. Im Herbst 2019 folgen die Bände zu den 70er und 80er Jahren. Ein seltsames Schreiberlebnis, in die eigene Kindheit, Adoleszenz und das frühe Erwachsensein einzutauchen und der Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit nachzugehen. Zu jedem Wort gibt es einen Miniessay von circa 1000 Zeichen. Die Bücher sind illustriert mit Fotos aus dem jeweiligen Jahrzehnt.

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Update vom 1. Mai 2019

Die ersten Resonanzen:

Corso beim Deutschlandfunk machte den Anfang [3].

Es folgte der Bayerische Rundfunk mit Sozusagen [4].

Im Fernsehen war der WDR zuerst dran [5].

Im  Freitag 14/2019 gibt es eine Leseprobe aus beiden Büchern [6].

Die Welt brachte zwei freundliche Kritiken:

Diese Wörter waren Rock´n´Roll und sie rocken noch immer. [7]

Schlüsselkind, schwul – diese Wörter sind genauso alt wie Sie [8].

Eine kuriose Kritik erschien am 13. Mai 2019  in der Thüringer Allgemeine, nicht online verfügbar.

Seit heute sind auch die beiden neuen Bücher über Wörter aus den 70er und den 80er Jahren im Handel. Das Greenpeace-Magazin [9] hat auf sie heute mit einem dpa-Text hingewiesen. Das ZDF nun auch. [10]

Gestern ging es auch beim Deutschlandfunk Kultur [11] um die beiden neuen Bücher. Heute morgen war ich zu Gast bei Sabine Brandi bei „Neugier genügt“ im WDR 5 [12].

Der Freitag stellt den Vorabdruck von Wörtern aus den 70er und den 80er Jahren [13] online.

Janina Fleischer schreibt am 26. Oktober 2019 in der Leipziger Volkszeitung [14]: „Wer hätte gedacht, dass das modische „authentisch“ sich schon so lange hält? Und da Autor Hans Hütt, er stammt aus den 50ern, den Osten nicht übersieht, können die einen was lernen und andere ein Wiedersehen feiern mit „urst“. Das lässt sich zwar nicht erklären, aber fühlen.“

Ein dpa-Feature über die Bücher geht zur Zeit wie Schmitz Katze durch die Regional- und Lokalmedien (Print & Hörfunk).

Am 9. November gab es einen größeren Artikel von beate Schierle im Südkurier [15].

Das „Stadtgeflüster“ aus Münster brachte in der Novemberausgabe ein Interview mit mir.

Die Frauenzeitschrift „Barbara“ brachte in ihrer Novemberausgabe auch ein kleines Interview mit mir.

Helmut Höge schrieb in der taz vom 23. November [16] eine Rezension der Bücher.

Am 20. Dezember schrieb Gustav Seibt in der Süddeutschen Zeitung [17] über die Bücher: „Schon ist man drin in der Epoche zwischen Waldsterben und Mauerfall, die uns neben Perestroika auch Aerobic und Vokuhila brachte: „Tante Käthe, auch als Rudi Völler bekannt, hat dieser Haartracht (vorne kurz, hinten lang) zu erstaunlichem Ruhm verholfen“, so beginnt der Eintrag, den ein Foto aus einem Frisiersalon begleitet. „Zeitreise“! Der Eintrag fehlt, aber das ist das kleine Buch ja selbst.“

Am 5. Januar 2020 schrieb Caroline Fetscher im Tagesspiegel „Voll krass ist safe“: „Hütts Wörterbücher sind verkappte Geschichtsbücher, sprühende Mikrolektionen, die sich zu Skizzen von Epochen verknüpfen, alle prima oder knorke oder krass gut geeignet, Gaben zu werden.“ (Link folgt [18])

Hier gibt es die Sendung Doppelkopf bei hr2 [19] zu hören. Klaus Walter hat mit mir über die Dudenbücher gesprochen.